Gesammelte Schriften Band 4 • 1924 - 1931

Schutzumschlag und hardcover

Gesammelte Schriften Band 4 • 1924 - 1931

“Ich war wie ein Dampfkessel, der zu bersten drohte, wie du selbst in Hiob 32, 19 ff lesen kannst. Jetzt bin ich frei, denn ich habe die Wahrheit in Christus Jesus geredet und niemand vermag, das zu widerlegen, was ich geschrieben habe. Dies ist mein Ruhm und mein Erbe in Christus. Ich will nicht meine Ehre suchen, sondern seine Ehre, denn solche, die das tun, sind wahrhaftig und es ist kein Falsch in ihnen.”

Johan Oscar Smith, 25. juli 1905

Dieses Buch ist der vierte Band der Gesamtausgabe der Schriften von Johan Oscar Smith. Durch seine eigenen Briefe und seine Artikel für Skjulte Skatter bekommen wir Gelegenheit, ihn durch die Zeit zu begleiten, in der die Gemeinde in Oslo auf der Suche nach einem geeigneten Versammlungsgebäude war und Smith prophezeite, dass ein Stall dafür geeignet wäre. Es ist auch interessant zu erfahren, wie Smith in der Zeit bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1928 durch Briefe und durch Artikel für Skjulte Skatter arbeitete und wie er nach seiner Pensionierung damit fortfuhr und auch mehr Zeit hatte, auf Reisen in Norwegen und Dänemark wirksam zu sein. Seine Briefe an Elias Aslaksen, Edvin Bekkevold und andere sowie an Andreas Nilsen, Sivert Bolsønes und mehrere Schwestern sind interessant zu lesen. Dem interessierten Leser wird die Sammlung der Briefe und Artikel einen grundlegenden Einblick geben in das, was Johan Oscar Smith als zentral ansah für eine Person, die ein Gott hingegebenes Christenleben führen will.

Kåre J. Smith, Dezember 2020

“Bezirkspfarrer Sakse hat mich gerade angerufen und gesagt, dass ein Professor in Kristiania auf Skjulte Skatte aufmerksam geworden wäre und den hiesigen Bezirkspfarrer beauftragt hätte zu untersuchen, in welche Richtung wir arbeiteten – ob gegen die Staatskirche oder irgendeine andere Richtung. Ich sagte, dass wir weder eine Sekte wären noch gegen eine Sekte arbeiten würden – sondern nur versuchten, in den tieferen Dingen in Gott zu unterweisen. Er war dankbar, einige Exemplare des Monatsblatts zugeschickt zu bekommen. Unsere Geschwister in Drøbak hatten neulich Versammlungen mit den Brüdern Storm-Monsen, die anfangs ganz in Ordnung waren; doch später wandten sie sich ab und warnten vor den Geschwistern. Dennoch hat nun die Bethausbewegung die Geschwister in Drøbak eingeladen, bei Erweckungsversammlungen zu singen und zu musizieren. Alles zusammen geht so, wie es Gott will. Wir müssen nur handeln, wenn er es wirkt.”

Horten, den 15. März 1924

“Mit den Fremdworten in meinem Brief, die N. N. erwähnt, sind sicher die Namen Katarina Booth, Finney, Fenelon, Terstegen gemeint. Ich erwähnte, dass Mme Guyons Schriften zu großem Segen für diese geworden waren.
„Skjulte Skatte“ ist ja keine Bibel, sondern nur ein Monatsblatt, in dem versucht wird Erläuterungen zu geben. Jeder muss ja selbst prüfen, was das Beste ist. Mme Guyon war wie wir nur ein Mensch, aber die es lesen und beurteilen, sind ja auch Menschen.”

Horten, 4. November 1925