(Kein Original.)
Friede.
Danke für den Brief heute sowie für die Lieder, die ich mit Anmerkungen zurückschicke. Mehrere der Lieder sind schöne Gedichte, die sich zum Vorlesen eignen, aber zum Singen in einer geistlichen Versammlung passen sie nicht. Dazu müssen sie weniger träumerisch verfasst sein. Die Gefühle müssen weggelassen werden, die Realitäten müssen an den Tag kommen.
Von dem alten Bruder Carl Flodberg aus Stockholm habe ich einen Brief erhalten. Er denkt mit großer Freude an unseren Besuch zurück und bittet mich, herzlich zu grüßen. Er schreibt: „Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber freue, dass wir uns begegnet sind. Das gilt auch dem Bruder, der dich begleitet hat. Grüße ihn herzlich. Ich habe einen „bleibenden Segen“, weil ich nicht nur dem Versöhner, sondern auch dem Ewigkeitsmenschen, begegnet bin. Hebr. 12, 22-23.“ (Flodberg ist der alte Laternenanzünder, den Wetterlund in „Das Gesetz des Geistes“ erwähnt. Er war ein gottesfürchtiger Mann und war einer von Wetterlunds besten Freunden. Es war gut, von ihm zu hören.)
Wir hatten ausgezeichnete Versammlungen in Drøbak. Mehrere sind jetzt errettet. Wir wollen hoffen, dass die Reise nach Schweden gute Nachwirkungen haben wird. Ich verstehe aus Flodbergs Brief und von anderen, dass das Wort vom Kreuz gewirkt hat.
Eine gesegnete Weihnachtszeit wünsche ich dir und deiner Familie!
Liebe Grüße von deinem Jahr und Tag im Reinigungsfeuer bleibenden und vorwärtsgehenden Bruder
J. O. Smith