(Abgeschrieben, kein Original.)
Friede von Gott!
Danke für den Brief vom 3. dieses Monats. Er war zum Segen, denn ich sehe, dass er von Gottes Erkenntnis und von Einsicht zeugt. Bleibe ständig in diesem Licht des Geistes Gottes; denn es strahlt von Ihm aus, der jeden Menschen erleuchtet – wenn man es nur annehmen wollte. Doch das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Allen aber, die dieses Licht ergreifen, gibt er Macht, Gottes Kinder zu werden. Dieses Licht ist das wahre Licht und es beinhaltet die Erkenntnis, die man über Gott bekommen kann, eine Erkenntnis, die alle andere Erkenntnis übertrifft, denn sie setzt uns in Verbindung mit dem „Allerhöchsten“, dem Schöpfer, der alle Dinge aufrechterhält.
Durch Gottes Gnade und Güte hatten wir eine gesegnete Konferenz. Die dänischen Schwestern sind noch hier.
Die Tage vergehen so schnell, und wir hätten etwas ausrichten sollen, aber es sieht nach so wenig aus. Dennoch freue ich mich zu sehen, dass die Geschwister in der Erkenntnis zunehmen und von einer Konferenz zur anderen Fortschritte machen. Immer mehr Menschen werden durch diese persönliche Arbeit mit dem Einzelnen ergriffen. Der Saal ist nun voll mit Geschwistern aus allen Richtungen. Der eine reißt den anderen mit. Wunderbares Werk und Wirken Gottes! Seinem Namen sei Ehre und Preis! Das Ganze ist ein Werk Gottes, ein Bauwerk Gottes, worin wir zusammen mit den anderen miterbaut werden zu einer Wohnung Gottes im Geist.
Allen hier bei uns geht es gut. Grüße alle Geschwister.
Sei selbst herzlich gegrüßt von Br.
J. O. Smith