1.
Sünder in Angst und Not, auf dunklem Pfad,
Ferne von Gottes Fried irrst du weitab.
Dich drückt die Sünde schwer,
Trostlos gehst du umher.
Ach, wie so öd und leer
Ist's hier auf Erd!
Ferne von Gottes Fried irrst du weitab.
Dich drückt die Sünde schwer,
Trostlos gehst du umher.
Ach, wie so öd und leer
Ist's hier auf Erd!
2.
Nie kannst erfahren du, was Leben ist,
Bis du findst Fried und Ruh in Jesus Christ.
O wie der Traum doch log,
Der dich in Sünde zog.
Glück fandst du niemals dort,
Das gibt nur Gott.
Bis du findst Fried und Ruh in Jesus Christ.
O wie der Traum doch log,
Der dich in Sünde zog.
Glück fandst du niemals dort,
Das gibt nur Gott.
3.
O welche große Not: lebend, doch tot!
Nimmermehr findest du Ruhe bei Gott.
In Nacht und Dunkelheit
Durch alle Ewigkeit,
Ferne von Fried und Freud,
Von Gott allzeit!
(2 Th. 1:6-9)
Nimmermehr findest du Ruhe bei Gott.
In Nacht und Dunkelheit
Durch alle Ewigkeit,
Ferne von Fried und Freud,
Von Gott allzeit!
(2 Th. 1:6-9)
4.
Lass den verkehrten Weg, rastlose Seel,
Nimm die Vergebung an für deine Fehl!
Jesu Blut macht allein
Von Sünd und Schande rein!
Sage dazu nicht nein!
Frei wirst du sein.
Nimm die Vergebung an für deine Fehl!
Jesu Blut macht allein
Von Sünd und Schande rein!
Sage dazu nicht nein!
Frei wirst du sein.