1.
Wach auf zum Kampf mit Ernst und sei nicht träge,
Denn Satan hat ja nur noch wenig Zeit.
Er braucht jetzt List, doch hat nur Fleischeswaffen.
Gebrauch das Schwert des Geistes, sei bereit!
Es gilt, aus Finsternis herauszukommen,
Lass dich nicht täuschen, geh ins Licht hinein.
Schwing nun dein Schwert zur Rechten und zur Linken;
Wenn er auch tobt, der Sieg ist dennoch dein.
Denn Satan hat ja nur noch wenig Zeit.
Er braucht jetzt List, doch hat nur Fleischeswaffen.
Gebrauch das Schwert des Geistes, sei bereit!
Es gilt, aus Finsternis herauszukommen,
Lass dich nicht täuschen, geh ins Licht hinein.
Schwing nun dein Schwert zur Rechten und zur Linken;
Wenn er auch tobt, der Sieg ist dennoch dein.
2.
Sein Fall ist groß, trotz aller seiner Künste.
Wenn wir in allem auf uns selber sehn
Und wenn wir uns im Licht, das Gott uns sendet,
Stets richten, dann muss Satan von uns fliehn.
Sieh, Jesus nahm allzeit des Geistes Waffen,
Denn seine Zuflucht war in Gottes Wort.
Er war nicht groß, nein, arm in sich, auf Erden
Und siegte so in allem immerfort.
Wenn wir in allem auf uns selber sehn
Und wenn wir uns im Licht, das Gott uns sendet,
Stets richten, dann muss Satan von uns fliehn.
Sieh, Jesus nahm allzeit des Geistes Waffen,
Denn seine Zuflucht war in Gottes Wort.
Er war nicht groß, nein, arm in sich, auf Erden
Und siegte so in allem immerfort.
3.
Gib acht auf Jesus, sieh doch, wie er kämpfte,
Für Ruhe gönnte er sich niemals Zeit,
War immer wach und wurde nie betrogen;
Der Kampf war hart, doch siegte er im Streit.
Sei nicht erstaunt, ganz gleich, was dir begegnet,
Es dient zum Besten, was auch mag geschehn.
Lass nur das Schwert dein Fleisch nun ganz durchdringen,
Dann wirst befreit du deinen Weg hier gehn.
Für Ruhe gönnte er sich niemals Zeit,
War immer wach und wurde nie betrogen;
Der Kampf war hart, doch siegte er im Streit.
Sei nicht erstaunt, ganz gleich, was dir begegnet,
Es dient zum Besten, was auch mag geschehn.
Lass nur das Schwert dein Fleisch nun ganz durchdringen,
Dann wirst befreit du deinen Weg hier gehn.