1.
Ein Jubellied stimmt an,
Gott Großes hat getan,
Der allmächtige Gott in uns ein Gnadenwerk begann.
Die Armen solln es hörn!
Der Feind sich fürchtet sehr,
Wenn freudig singt, wer's Leben fand, und froh klingt's nah und fern.
Welch ein großer Sieg!
Freiheit gibt's für mich!
O welch große Wunder seh nun ich!
Ja lobet, preiset ihn!
Besiegt die Feinde sind.
Der Herr ist mächtig, preiset ihn, mit Jubel lasst uns ziehn.
Gott Großes hat getan,
Der allmächtige Gott in uns ein Gnadenwerk begann.
Die Armen solln es hörn!
Der Feind sich fürchtet sehr,
Wenn freudig singt, wer's Leben fand, und froh klingt's nah und fern.
Welch ein großer Sieg!
Freiheit gibt's für mich!
O welch große Wunder seh nun ich!
Ja lobet, preiset ihn!
Besiegt die Feinde sind.
Der Herr ist mächtig, preiset ihn, mit Jubel lasst uns ziehn.
2.
Ein Neues nun beginnt,
Ein Ende hat die Sünd.
Nun Lüste, Neid und Torheit man im Herzen nicht mehr find.
Den neuen Weg wir gehn,
In Christi Tugend stehn,
Ein frohes Leben, wo Gott reich uns Segnungen lässt sehn.
Welch ein großer Sieg!
Freiheit gibt's für mich!
O welch große Wunder seh nun ich!
Ja, Gott liebt uns so sehr,
Es gibt nichts Größres mehr!
Ja, einen neuen, treuen Sinn den Demüt'gen gibt er.
Ein Ende hat die Sünd.
Nun Lüste, Neid und Torheit man im Herzen nicht mehr find.
Den neuen Weg wir gehn,
In Christi Tugend stehn,
Ein frohes Leben, wo Gott reich uns Segnungen lässt sehn.
Welch ein großer Sieg!
Freiheit gibt's für mich!
O welch große Wunder seh nun ich!
Ja, Gott liebt uns so sehr,
Es gibt nichts Größres mehr!
Ja, einen neuen, treuen Sinn den Demüt'gen gibt er.
3.
Der Sündenmensch starb hier,
Mit Christus leben wir,
Wir nähren nun nicht länger mehr des Feindes große Gier.
Sein Blut, es rinnt zur Erd,
Zerstört wird seine Wehr
Von Sieg und Gnade, Herrlichkeit im ganzen Land man hört.
Welch ein großer Sieg!
Freiheit gibt's für mich!
O welch große Wunder seh nun ich!
Zum Ziel wir vorwärtsziehn,
Der Glaube füllt den Sinn
Wir wachsen in der Gnade, wir von Herzen lieben Ihn!
Mit Christus leben wir,
Wir nähren nun nicht länger mehr des Feindes große Gier.
Sein Blut, es rinnt zur Erd,
Zerstört wird seine Wehr
Von Sieg und Gnade, Herrlichkeit im ganzen Land man hört.
Welch ein großer Sieg!
Freiheit gibt's für mich!
O welch große Wunder seh nun ich!
Zum Ziel wir vorwärtsziehn,
Der Glaube füllt den Sinn
Wir wachsen in der Gnade, wir von Herzen lieben Ihn!