1.
Sieh unsre arme Erd mit Graun und Not beschwert,
Tief in der Sünde Nacht, die große Sorgen macht.
Ja, vieles wird geschehn, doch wir, die glauben, sehn,
Dass schnell nach dieser Nacht der Morgen hell erwacht.
Tief in der Sünde Nacht, die große Sorgen macht.
Ja, vieles wird geschehn, doch wir, die glauben, sehn,
Dass schnell nach dieser Nacht der Morgen hell erwacht.
Chorus:
Ein herrlicher Morgen verjagt alle Sorgen.
Frieden und Glück fürwahr herrscht dann für tausend Jahr.
Friedefürst sieget, der Jammer verflieget.
Die Erd von Freud ist voll von Pol zu Pol.
Frieden und Glück fürwahr herrscht dann für tausend Jahr.
Friedefürst sieget, der Jammer verflieget.
Die Erd von Freud ist voll von Pol zu Pol.
2.
Auf Erd gibt's keinen Fried, doch Angst in Nord und Süd,
Und schauen wir gen Ost, wir finden keinen Trost.
Man denkt, das Beste wär die Hilf vom Westen her.
Doch Fried gibt's nicht auf Erd, bis Jesus wiederkehrt.
Und schauen wir gen Ost, wir finden keinen Trost.
Man denkt, das Beste wär die Hilf vom Westen her.
Doch Fried gibt's nicht auf Erd, bis Jesus wiederkehrt.
3.
Sieh doch, was jetzt geschieht, der Feigenbaum erblüht.
Sieh alle Bäume an, der Sommer naht heran.
Das ganze Erdenrund wird dann durchs Wort gesund,
Und auf den Völkern alln ruht Gottes Wohlgefalln.
Sieh alle Bäume an, der Sommer naht heran.
Das ganze Erdenrund wird dann durchs Wort gesund,
Und auf den Völkern alln ruht Gottes Wohlgefalln.
4.
Bist du bereit für ihn? Bald die Posaun ertönt.
Bald holt Gott heim die Braut, wo sie den Bräut'gam schaut.
Es glaubt der Antichrist: «Die Erde mein nun ist!»
Doch dann kommt Jesus Christ, der alle Wirren löst.
Bald holt Gott heim die Braut, wo sie den Bräut'gam schaut.
Es glaubt der Antichrist: «Die Erde mein nun ist!»
Doch dann kommt Jesus Christ, der alle Wirren löst.