Lied

271

Sieh die Liebe, so wert

1.
Sieh die Liebe, so wert,
Jesus kam auf die Erd,
Er völlig zertrat Satans Macht.
War er auch Gottes Sohn,
So war Feindschaft sein Lohn,
Sein Teil war nicht weltliche Pracht.
/: Abwärts er stieg,
Brachte uns Fried
Und ganz unschuldig er litt. :/
2.
Ganz sein Leben er gab,
Von der Krippe zum Grab
Im Bund mit dem Vater er stand.
Er war treu, nie er wich,
Und dem Vater er glich,
Gehorsam man immer ihn fand.
/: Sah unsre Not,
Hielt das Gebot,
Bahnte den Weg hin zu Gott. :/
3.
Du, der friedlos dort steht,
Doch zum Heiland jetzt bet!
Von Schuld wirst du frei ewiglich.
Seinen Fried gibt der Herr,
Schritt für Schritt führet er
Den Weg zu der Wahrheit dann dich.
/: Komme doch her,
Eile nun sehr!
Öd macht die Welt nur und leer. :/
4.
Hör, der Herr lädt dich ein,
Warum sagst du noch Nein?
Dir Hoffnung fehlt, bist ohne Gott.
Denk, zu stoßen von dir
Gottes Lamm, Jesus, hier,
Der frei macht von Sünde und Not.
/: Was sagst du Nein?
Was sagst du Nein?
Jetzt noch der Herr lädt dich ein. :/
Verfasst 1935 von Elihu Pedersen (veröffentlicht 1937)Komponiert von Elihu PedersenText und Melodie © Stiftelsen Skjulte Skatters ForlagNorway ⋅ G