1.
Willst du Gemeinschaft mit Gott, dem Herrn,
Musst von der Welt den Sinn du halten fern.
Gott widersteht dem, der sich hier hält
Für einen Christen und liebt doch die Welt.
Musst von der Welt den Sinn du halten fern.
Gott widersteht dem, der sich hier hält
Für einen Christen und liebt doch die Welt.
2.
Sieh, Mose konnt wohl in Reichtum froh
Einst leben wie ein Sohn des Pharao,
Doch er verschmähte Ägyptens Glanz
Und er warf hinter sich dies alles ganz.
Einst leben wie ein Sohn des Pharao,
Doch er verschmähte Ägyptens Glanz
Und er warf hinter sich dies alles ganz.
3.
Freiwillig wählte er Christi Schmach
Und litt mit Gottes Volke Ungemach.
Ja, Schmach und Trübsal er scheute nicht,
Denn auf den Lohn er sah, den Gott verspricht.
Und litt mit Gottes Volke Ungemach.
Ja, Schmach und Trübsal er scheute nicht,
Denn auf den Lohn er sah, den Gott verspricht.
4.
Auf einen Berg ward der Herr geführt,
Versucht von Satan, der die Welt regiert.
Dort zeigt' er Jesus so groß und weit
Die Welt in ihrer ganzen Herrlichkeit.
Versucht von Satan, der die Welt regiert.
Dort zeigt' er Jesus so groß und weit
Die Welt in ihrer ganzen Herrlichkeit.
5.
«Hör, Gottessohn, all das geb ich dir,
Wenn du anbetend niederfällst vor mir.»
Doch Jesus sagte mit festem Wort:
«Du, Satan, hebe dich nun von mir fort!»
Wenn du anbetend niederfällst vor mir.»
Doch Jesus sagte mit festem Wort:
«Du, Satan, hebe dich nun von mir fort!»
6.
Dann sagte Jesus ihm dies Gebot:
«Du sollst allein anbeten deinen Gott!»
Da floh der Teufel vor Jesu Stimm,
Und sieh, die Engel Gottes dienten ihm.
«Du sollst allein anbeten deinen Gott!»
Da floh der Teufel vor Jesu Stimm,
Und sieh, die Engel Gottes dienten ihm.
7.
Gib Gott dein Herze, gib ganz es heut,
Geteilten Herzens hast du keine Freud.
Geh aus der Welt und sieh deinen Lohn
Zu erben alles mit des Himmels Sohn.
Geteilten Herzens hast du keine Freud.
Geh aus der Welt und sieh deinen Lohn
Zu erben alles mit des Himmels Sohn.