1.
Wie herrlich ist's, erlöst zu sein
Von Schande, Sünd und Not.
Nie will dem Fleisch ich hörig sein,
Nur lieben meinen Gott.
Nun seine Lieb mich dringet,
Ich freudig sagen kann:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
Von Schande, Sünd und Not.
Nie will dem Fleisch ich hörig sein,
Nur lieben meinen Gott.
Nun seine Lieb mich dringet,
Ich freudig sagen kann:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
2.
Doch wenn des Glaubens Feuer fehlt,
Wie schwer ist's Leben dann!
Wer etwas lieb hat in der Welt,
Ist ein geschlagner Mann.
Denn Satan triumphieret,
Wenn ich nicht sagen kann:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
Wie schwer ist's Leben dann!
Wer etwas lieb hat in der Welt,
Ist ein geschlagner Mann.
Denn Satan triumphieret,
Wenn ich nicht sagen kann:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
3.
Ja selig, die ihm angehörn
Und leben als ein Christ
Und nie mehr lassen sich betörn
Von Satans Hinterlist.
Denn gegen diese Losung
Des Teufels Macht zerrann:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
Und leben als ein Christ
Und nie mehr lassen sich betörn
Von Satans Hinterlist.
Denn gegen diese Losung
Des Teufels Macht zerrann:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
4.
So lass, mein Freund, ins Herz hinein
Des Glaubens Brand und Glut!
Wirkt in dir Jesu Tod allein,
So hast du Glaubensmut.
Ja selig jeder, der sich
Mit Freimut nun bricht Bahn:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.
Des Glaubens Brand und Glut!
Wirkt in dir Jesu Tod allein,
So hast du Glaubensmut.
Ja selig jeder, der sich
Mit Freimut nun bricht Bahn:
Mag kommen, was da kommen kann,
Ich geb mein Leben dran.