1.
Isais Wurzel ist entsprossen
Einst ein Reis aus dürrer Erd,
Hat den neuen Weg erschlossen
Dem, der glaubt und auf ihn hört.
Zu den Seinen wollt er kommen,
Doch sie achteten ihn nicht,
Haben ihn nicht angenommen,
Da vom Wort ein jeder wich.
Einst ein Reis aus dürrer Erd,
Hat den neuen Weg erschlossen
Dem, der glaubt und auf ihn hört.
Zu den Seinen wollt er kommen,
Doch sie achteten ihn nicht,
Haben ihn nicht angenommen,
Da vom Wort ein jeder wich.
2.
Seinem Vater ganz zu gleichen,
Sah als Raub er doch nicht an,
Als er kam vom Himmelreiche,
Unter das Gesetz getan.
Pharisäer und die Priester
Wies mit Schärfe er zurecht,
Denn das Wort er tat und lebte,
Während sie der Sünde Knecht.
Sah als Raub er doch nicht an,
Als er kam vom Himmelreiche,
Unter das Gesetz getan.
Pharisäer und die Priester
Wies mit Schärfe er zurecht,
Denn das Wort er tat und lebte,
Während sie der Sünde Knecht.
3.
An Gebärden er erfunden
Ward den andern Menschen gleich;
So ging er den Weg nach unten,
Schlug dort Satan und sein Reich.
Er ging ständig, ständig abwärts,
Nie man solche Weisheit fand.
Doch er wusst, woran wir leiden,
Hat den Heilsweg uns gebahnt.
Ward den andern Menschen gleich;
So ging er den Weg nach unten,
Schlug dort Satan und sein Reich.
Er ging ständig, ständig abwärts,
Nie man solche Weisheit fand.
Doch er wusst, woran wir leiden,
Hat den Heilsweg uns gebahnt.
4.
Er die Welt hat überwunden,
Litt dem Fleische nach den Tod,
Wurd im Geist gerecht erfunden,
Gab sich selbst als Lebensbrot.
Wenn wir jetzt mit Christus leiden,
Wir einst erben mit ihm dann.
Seine Herrlichkeit wir teilen,
Bruder, Schwester denk daran!
Litt dem Fleische nach den Tod,
Wurd im Geist gerecht erfunden,
Gab sich selbst als Lebensbrot.
Wenn wir jetzt mit Christus leiden,
Wir einst erben mit ihm dann.
Seine Herrlichkeit wir teilen,
Bruder, Schwester denk daran!