1.
Ich kenn ein Land, ein bess‘res Land,
wo nie das Böse stören kann.
Es herrschen Freud‘ und Friede dort.
Ich mach mich auf zu diesem Ort.
wo nie das Böse stören kann.
Es herrschen Freud‘ und Friede dort.
Ich mach mich auf zu diesem Ort.
Chorus:
Adieu, adieu! Mich nichts mehr hält,
kein Mensch und gar nichts auf der Welt.
Im Glauben fest, den Kurs ich halt,
der Ruf „Adieu“ im Herzen schallt.
kein Mensch und gar nichts auf der Welt.
Im Glauben fest, den Kurs ich halt,
der Ruf „Adieu“ im Herzen schallt.
2.
Als Gott klar sprach, war Abraham
gehorsam und wurd‘ nicht zu Schand.
In seinem Zelt war Gott ihm nah,
so dass im Geist er Zion sah.
gehorsam und wurd‘ nicht zu Schand.
In seinem Zelt war Gott ihm nah,
so dass im Geist er Zion sah.
3.
Sieh doch, wie Lot, der arme Mann,
geblendet ward vom reichen Land.
Er bei den Sündern fand sein Heim,
wo seine Seele litt viel Pein.
geblendet ward vom reichen Land.
Er bei den Sündern fand sein Heim,
wo seine Seele litt viel Pein.
4.
Denk an Lots Frau, was ihr geschah,
wie grauenvoll ihr Ende war.
Obwohl sie floh, ihr Herz doch hing
an dem, was da im Brand verging.
wie grauenvoll ihr Ende war.
Obwohl sie floh, ihr Herz doch hing
an dem, was da im Brand verging.
5.
Verlust ich gerne hier ertrag,
denn ew‘ges Bürgerrecht ich hab.
Im Glauben kann ich Zion sehn,
nie wieder will zurück ich gehn.
denn ew‘ges Bürgerrecht ich hab.
Im Glauben kann ich Zion sehn,
nie wieder will zurück ich gehn.