Lied

353

Du Gott der Güte, der du thronst im Himmel

1.
Du Gott der Güte, der du thronst im Himmel,
In Wahrheit schmeckten wir, dass du bist gut.
Den Sohn du gabst, er treulich ließ sich beugen,
Erkaufte uns vom Tod mit seinem Blut.
2.
Dank, guter Gott, für deine Liebesgabe
Und deine Güte, die du reichtest dar.
Es kam herab dein Sohn, so arm und niedrig,
Und gab uns Lebensworte wunderbar.
3.
Es ist vollbracht! Er trägt die Lebenskrone
Und wartet nun auf seine teure Braut.
Sie wurden eins durchs Kreuz und die Gebote.
Auf Zions Thron, die Braut den Bräut'gam schaut.
4.
Verwandelt wird, wer demütig im Innern;
Das Böse weicht und Güte strömt hinein.
Durch diesen Reichtum kann er trösten, lindern,
Hat Teil an Jesu Dienersinn, so rein.
5.
Dank für die Pfeiler hier in der Gemeinde,
Sie stehen unerschütterlich fürwahr,
Die Wurzeln tief in Christi Lieb gegründet,
Erfüllt mit Weisheit, Frieden wunderbar.
6.
Fest steht sein Wort: Die Weisen werden strahlen
Wie Himmelsglanz in alle Ewigkeit;
Wie Sternenlicht dann leuchtet hell ihr Leben.
Sie führten viele zur Gerechtigkeit.
Verfasst 1998 von Elihu Pedersen (veröffentlicht 1999)Komponiert von Oscar AhnfeltText © Stiftelsen Skjulte Skatters ForlagNorway ⋅ C