1.
Jedem von uns hat Gott Gaben gegeben,
Dass wir sie nutzen im Glauben mit Fleiß
Und damit wuchern, solange wir leben,
Die Zeit auskaufen, dem Höchsten zum Preis.
Mancher hat wenig, mancher ist König,
Einer hat ein Pfund, ein anderer fünf.
Eins ist bedeutend, allesentscheidend,
Dass man mit Eifer und Glut mehr gewinnt.
Dass wir sie nutzen im Glauben mit Fleiß
Und damit wuchern, solange wir leben,
Die Zeit auskaufen, dem Höchsten zum Preis.
Mancher hat wenig, mancher ist König,
Einer hat ein Pfund, ein anderer fünf.
Eins ist bedeutend, allesentscheidend,
Dass man mit Eifer und Glut mehr gewinnt.
2.
Achte nicht das, was dir Gott gab, geringe,
Lege nicht menschliche Maßstäbe an.
Gott hat bestimmt, dass dein Pfund hervorbringe,
Was niemand anders als du geben kann.
Denk nicht an Ehre, nichts hier begehre.
Das, was will hindern, gib hin in den Tod.
Was dir gegeben, gib gern zum Segen;
Nichts andres fordert dein Herr und dein Gott.
Lege nicht menschliche Maßstäbe an.
Gott hat bestimmt, dass dein Pfund hervorbringe,
Was niemand anders als du geben kann.
Denk nicht an Ehre, nichts hier begehre.
Das, was will hindern, gib hin in den Tod.
Was dir gegeben, gib gern zum Segen;
Nichts andres fordert dein Herr und dein Gott.