1.
Vater, Mutter, kannst des Geistes Stimm du hören,
Kannst du segnen dein dir anvertrautes Kind?
Kannst mit Lebenswasser du es ziehn und nähren?
Denk, die Kinderzeit in Windeseil verrinnt!
Kannst du segnen dein dir anvertrautes Kind?
Kannst mit Lebenswasser du es ziehn und nähren?
Denk, die Kinderzeit in Windeseil verrinnt!
Chorus:
Lass die Dinge dieser Welt nicht wichtig werden;
Dem, was lebt, lass deine Sorge gelten hier!
Kurze Zeit nur leben wir auf dieser Erde.
Lieb die Kinder, die Gott anvertraute dir!
Dem, was lebt, lass deine Sorge gelten hier!
Kurze Zeit nur leben wir auf dieser Erde.
Lieb die Kinder, die Gott anvertraute dir!
2.
Welche Gabe hat dir Gott hier überlassen!
Eine Kinderseel, die mehr als alles wiegt.
Bau ein Heim, wo nie die Welt je Fuß kann fassen,
Wo es sprießt und wächst durch Kraft und Salz und Licht!
Eine Kinderseel, die mehr als alles wiegt.
Bau ein Heim, wo nie die Welt je Fuß kann fassen,
Wo es sprießt und wächst durch Kraft und Salz und Licht!
3.
Siehst du, wie die Kinder dir zur Hilf solln werden,
Dass vom Eigenleben frei du werden kannst?
Danke Gott, dem treuen Schöpfer, dass auf Erden
Du, zuhause, diesen Lebensquell gewannst.
Dass vom Eigenleben frei du werden kannst?
Danke Gott, dem treuen Schöpfer, dass auf Erden
Du, zuhause, diesen Lebensquell gewannst.
4.
Müh und Plag hast du wohl jetzt in hohem Maße,
Not und Unannehmlichkeiten allerhand.
Einst sind groß die Kinder und ziehn ihre Straße;
Selig dann, wer in der Prüfung überwand.
Not und Unannehmlichkeiten allerhand.
Einst sind groß die Kinder und ziehn ihre Straße;
Selig dann, wer in der Prüfung überwand.
5.
Bau ein Heim, wo Wärme, Fried und Freud regieren,
Wo ein jedes Kind harmonisch kann gedeihn.
Habe dies im Sinn, lass Seinen Geist dich führen.
Wer sich sagen lässt, den segnet Gott allein.
Wo ein jedes Kind harmonisch kann gedeihn.
Habe dies im Sinn, lass Seinen Geist dich führen.
Wer sich sagen lässt, den segnet Gott allein.