Lied

424

Es brennt unter uns hell ein Feuer auf Erd

1.
Es brennt unter uns hell ein Feuer auf Erd,
Vom Himmel hat Gott es gesandt.
Es lodernd die Lauheit und Steifheit verzehrt,
Bis alle in Glut sind entbrannt.
Chorus:
Erheb deine Hände und preis Gott allzeit,
Aus Schlaf und Betrug wecket er.
Und sing von der Hoffnung mit Freimütigkeit,
Dem Meister gefällt dieses sehr.
2.
Die Botschaft, die nun unsre Herzen erfüllt,
Das Wort, das so kraftvoll und wert,
Wurd oft durch die Decke des Unglaubs verhüllt,
Die unsren Lauf hemmte auf Erd.
3.
Wenn Sorgen des Lebens wolln drängen und ziehn,
Verschlingen die Kraft und die Zeit,
Dann lass Gottes Geist ganz erfüllen den Sinn
Und nimm auf mit Eifer den Streit.
4.
Wenn andre Gerüchte und Lügen ausstreun,
Dann schließ deine Ohren dafür.
Will kommen der Feind voller Argwohn herein,
Dann weise, mein Freund, ihm die Tür.
Verfasst 1993 von Kjell Fossnes (veröffentlicht 1993)Komponiert von Knut Røhr-StaffText © Stiftelsen Skjulte Skatters ForlagNorway ⋅ G