1.
Weit ist das Feld! Lasst uns bitten den Herren,
Dass er die Arbeiter sende hinaus.
Solche, die in ihrem Leben und Lehren
Geben Ermahnung und Trost Gottes Haus.
Weit ist das Feld! Ein Diener Gottes werde,
Dass Gottes Reich auf der Erd ziehe ein.
Wer jetzt sein Leben lässt für Gottes Herde,
Hat Christi Liebe, so groß, wahr und rein.
Dass er die Arbeiter sende hinaus.
Solche, die in ihrem Leben und Lehren
Geben Ermahnung und Trost Gottes Haus.
Weit ist das Feld! Ein Diener Gottes werde,
Dass Gottes Reich auf der Erd ziehe ein.
Wer jetzt sein Leben lässt für Gottes Herde,
Hat Christi Liebe, so groß, wahr und rein.
2.
Weit ist das Feld! Heb die Augen und sehe:
Direkt vor dir liegen Werke bereit.
Darin zu wandeln, hat Gott in der Höhe
Dich ja erwählet schon von Ewigkeit.
Finsternis herrscht! Ja, Diener sind vonnöten,
Die weisen können den Weg heim zu Gott.
Brüder und Schwestern, die treu sind und beten,
Sie ehren Gott, leben nach dem Gebot.
Direkt vor dir liegen Werke bereit.
Darin zu wandeln, hat Gott in der Höhe
Dich ja erwählet schon von Ewigkeit.
Finsternis herrscht! Ja, Diener sind vonnöten,
Die weisen können den Weg heim zu Gott.
Brüder und Schwestern, die treu sind und beten,
Sie ehren Gott, leben nach dem Gebot.
3.
Welch eine Freiheit ist uns doch gegeben,
Danach die Schöpfung sich sehnet so sehr.
Drum gilt's zu kämpfen und siegen im Leben.
Wenn Gottes Reich doch auf Erden schon wär!
Sieg brauchen wir! Lasst Treue uns bewahren.
Hoffend und sehnend die Schöpfung sieht zu,
Wie Christi Leben wir hier offenbaren.
Vater erbarme dich, Gnade gib du.
Danach die Schöpfung sich sehnet so sehr.
Drum gilt's zu kämpfen und siegen im Leben.
Wenn Gottes Reich doch auf Erden schon wär!
Sieg brauchen wir! Lasst Treue uns bewahren.
Hoffend und sehnend die Schöpfung sieht zu,
Wie Christi Leben wir hier offenbaren.
Vater erbarme dich, Gnade gib du.