1.
Der Herr, er ist mein Hirte,
Es mangelt mir nun gar nichts, nein.
Die Sorgen und die Bürde,
Die nahm er ganz auf sich allein.
Auf fruchtbar grünen Auen,
Da lässt mich lagern du,
Lässt Gutes mich nur schauen
An Wassern deiner Ruh.
Erquickt wird meine Seele,
Den Weg des Rechts er lehrt.
Dort sicher ich nun gehe,
Bin frei und unbeschwert.
Es mangelt mir nun gar nichts, nein.
Die Sorgen und die Bürde,
Die nahm er ganz auf sich allein.
Auf fruchtbar grünen Auen,
Da lässt mich lagern du,
Lässt Gutes mich nur schauen
An Wassern deiner Ruh.
Erquickt wird meine Seele,
Den Weg des Rechts er lehrt.
Dort sicher ich nun gehe,
Bin frei und unbeschwert.
2.
Muss ich im Finstern wandern,
In Todesschatten und in Qual,
Verlassen von den andern,
Geh furchtlos ich durch dieses Tal.
Denn du, der mich erlöste
Und ewges Leben gab,
Wirst mit mir gehn, mich trösten
Mit deinem Stock und Stab.
Im Angesicht der Feinde
Du deckst vor mir den Tisch
Mit Gaben deiner Hände.
Wie gnädig du doch bist!
In Todesschatten und in Qual,
Verlassen von den andern,
Geh furchtlos ich durch dieses Tal.
Denn du, der mich erlöste
Und ewges Leben gab,
Wirst mit mir gehn, mich trösten
Mit deinem Stock und Stab.
Im Angesicht der Feinde
Du deckst vor mir den Tisch
Mit Gaben deiner Hände.
Wie gnädig du doch bist!
3.
Du salbst mein Haupt gar reichlich
Mit Freudenöl so wunderbar,
Gibst Güter unvergleichlich,
Mein Becher überfließt sogar.
Mir Gutes wird nachjagen
Von nun an Tag für Tag,
Mich dein Erbarmen trage,
Bis heim ich gehen mag.
Ich wohnen werd bei jenen
In Gottes Haus allzeit.
Hier kämpfe ich mit Sehnen,
Dort liegt die Ruh bereit.
Mit Freudenöl so wunderbar,
Gibst Güter unvergleichlich,
Mein Becher überfließt sogar.
Mir Gutes wird nachjagen
Von nun an Tag für Tag,
Mich dein Erbarmen trage,
Bis heim ich gehen mag.
Ich wohnen werd bei jenen
In Gottes Haus allzeit.
Hier kämpfe ich mit Sehnen,
Dort liegt die Ruh bereit.