Lied

428

Hoch sei Gott erhoben, denn er Großes tat

1.
Hoch sei Gott erhoben, denn er Großes tat.
Welche große Freud, er neues Leben gab.
Als ein Leib vereint durch Gnade sind wir hier.
Für die Bruderschaft, Gott, Preis erschalle dir.
Chorus:
Gott mein Herz ergriff, es weicht die Finsternis.
Herrlicher wird's Ende, als der Anfang ist.
Die verlornen Jahr zurückbekommen wir.
Mächtig ist der Herr, er Großes tut an dir.
(Hag. 2:9 | Joel 2:25-27)
2.
Es geschah ein Wunder, einer nur konnt's tun,
Bande sind zerrissen, alles neu ward nun.
Wo kein Weg hinführte, was unmöglich war,
Wirkt jetzt Gottes Gnade in uns wunderbar.
Chorus:
Welche Herrlichkeit, das Feuer ist entfacht
Und in Jesu Nam wir sind zum Kampf erwacht.
Gegen alle Hoffnung Sieg gewinnen wir.
Welch ein großes Heil, wer kann's ermessen hier?
3.
Unsern Herrn des Lebens jubelnd preisen wir.
Seine Braut zu werden, welch ein Vorrecht hier!
Durch die Gnad durchbrechen wir das Hindernis.
In dem Lauf jetzt streben wir zum Ziel gewiss.
Chorus:
Wir uns vor nichts fürchten in der Prüfungszeit,
Denn der Gott der Wunder steht uns hier zu Seit.
Hilft beim Laufen Schnellsein, Starksein in dem Streit?
Nein, Gott hilft dem Schwachen, der ihn sucht allzeit!
(Pred. 9:11 | Jes. 40:29-31)
4.
Gott gab Eifersglut in unser Herz und Sinn,
Christi Liebe drängt zur Reinigung von Sünd!
Nichts mehr bleibe übrig, nein, jetzt unentwegt
Jesu Tod mit Macht hier jeden Feind erschlägt!
Chorus:
Gott mein Herz ergriff, es weicht die Finsternis.
Herrlicher wird's Ende, als der Anfang ist.
Die verlornen Jahr zurückbekommen wir.
Mächtig ist der Herr, er Großes tut an dir.
(Hag. 2:9 | Joel 2:25-27)
Verfasst 1982 von Jean W. Hunter (veröffentlicht 2007)Komponiert von Isaiah BaltzellText © Stiftelsen Skjulte Skatters ForlagUSA ⋅ A