1.
Wo sich zwei und drei versammeln
In dem Namen unsres Herrn,
Ist er mitten unter ihnen,
Will den Mangel stillen gern.
Öffne uns das Ohr, zu hören
Das, was uns dein Geist will lehren,
Dass wir lernen dein Gebot,
Hilf uns dazu, lieber Gott.
In dem Namen unsres Herrn,
Ist er mitten unter ihnen,
Will den Mangel stillen gern.
Öffne uns das Ohr, zu hören
Das, was uns dein Geist will lehren,
Dass wir lernen dein Gebot,
Hilf uns dazu, lieber Gott.
2.
Du, der jede Seele sättigt
Durch die mächt'ge Hand, so gut.
Gib du uns des Lebens Speise,
Dass sie unserm Geist geb Mut.
Du tust auf des Glaubens Augen,
Ganz und gar dir zu vertrauen,
Hier mit Seele, Geist und Leib,
Von dem Ird'schen ganz befreit.
Durch die mächt'ge Hand, so gut.
Gib du uns des Lebens Speise,
Dass sie unserm Geist geb Mut.
Du tust auf des Glaubens Augen,
Ganz und gar dir zu vertrauen,
Hier mit Seele, Geist und Leib,
Von dem Ird'schen ganz befreit.
3.
Bald Posaunenton erschallet,
Jesu Braut wird dann entrückt,
Und zur Hochzeit lädt er alle,
Die in festlich Kleid geschmückt.
Lasst uns flehn zu allen Zeiten,
Für den Himmel uns bereiten,
Erst hier suchen Gottes Reich
Und als Erstling werden reif.
Jesu Braut wird dann entrückt,
Und zur Hochzeit lädt er alle,
Die in festlich Kleid geschmückt.
Lasst uns flehn zu allen Zeiten,
Für den Himmel uns bereiten,
Erst hier suchen Gottes Reich
Und als Erstling werden reif.