1.
Geh aus von dem Lager und folg dem nach,
Der wandelte draußen alleine
Und fürchtete sich nicht vor Hohn oder Schmach.
Als Löwe und Lamm war er allezeit wach
/: Und trat dort die Kelter alleine. :/
Der wandelte draußen alleine
Und fürchtete sich nicht vor Hohn oder Schmach.
Als Löwe und Lamm war er allezeit wach
/: Und trat dort die Kelter alleine. :/
2.
Er focht vor dem Lager in mächt'ger Schlacht,
Zertrat Satans Haupt und sein Wesen
Die Finsternis floh vor dem helllichten Tag.
Dort kämpfte er, bis er den Sieg ganz vollbracht,
/: Dort schied er das Gute vom Bösen. :/
Zertrat Satans Haupt und sein Wesen
Die Finsternis floh vor dem helllichten Tag.
Dort kämpfte er, bis er den Sieg ganz vollbracht,
/: Dort schied er das Gute vom Bösen. :/
3.
Dort draußen dein innerer Blick wird weit
Für das, was im Lager du findest
An Hochmut und Falschheit, an Schmeicheln und Streit,
An Formen, Gebräuchen, an Hader und Neid.
/: Am Kreuz du mit ihm überwindest! :/
Für das, was im Lager du findest
An Hochmut und Falschheit, an Schmeicheln und Streit,
An Formen, Gebräuchen, an Hader und Neid.
/: Am Kreuz du mit ihm überwindest! :/
4.
Dort draußen aus Erde ist der Altar
Für den, der die Schmach hat zu spüren;
Hier essen wir Worte des Lebens, so wahr.
Hab Dank, lieber Gott, Speise reichst du uns dar.
/: Ja, Ehre und Macht dir gebühren. :/
Für den, der die Schmach hat zu spüren;
Hier essen wir Worte des Lebens, so wahr.
Hab Dank, lieber Gott, Speise reichst du uns dar.
/: Ja, Ehre und Macht dir gebühren. :/
5.
Das Lager verlass, wähle Kreuz und Tod!
Fürcht nichts, sondern willig nun leide
Am Kreuze mit Christus, dein Geist gehört Gott,
So stehst du dem Fleische nie mehr zu Gebot.
/: Fürcht nichts, denn er steht dir zur Seite! :/
Fürcht nichts, sondern willig nun leide
Am Kreuze mit Christus, dein Geist gehört Gott,
So stehst du dem Fleische nie mehr zu Gebot.
/: Fürcht nichts, denn er steht dir zur Seite! :/