Lied

447

Große Freud füllt mein Herz, die die Welt nicht gibt

1.
Große Freud füllt mein Herz, die die Welt nicht gibt,
Die von Gott allein ich hab.
All mein Leben gab ich als ein Opfer hin
Für den Herrn, der mir alles gab.
Meine Bürde und Last ist verschwunden
Und mein Geist ist jetzt frei fürwahr.
Von der Welt, die mich band,
Ich zum Leben fand!
Welche Freiheit, wunderbar!
2.
Welche Freud ist das Werk deiner Lieb in mir,
Diese neue Wirklichkeit!
«Nichts aus mir, nur aus dir», ist mein innrer Schrei –
Ihm zu dienen die ganze Zeit.
Keine Sorg oder Furcht mich bedrücken,
Denn mein Anker fest in ihm ruht.
Von der Sünd abgekehrt,
Such ich Gottes Ehr
Welch ein Sieg, wie herrlich gut!
3.
Welche Freud, zu dem Leben erwählt zu sein
Seine Braut in Heiligkeit.
Tot der Sünde, erstanden, regiern mit ihm,
Immer wandeln an seiner Seit.
O, ich danke für diese Erlösung
Frei zu werden vom Sündenleib.
Nun es gilt treu zu stehn,
Bald den Herrn wir sehn.
Welche große Herrlichkeit!
Verfasst 1976 von Dianne Jost (veröffentlicht 2007)Komponiert von Carrie Jacobs-BondText © Stiftelsen Skjulte Skatters ForlagCanada ⋅ G