Lied

471

Die Ehre sei nur dir, mein Freund und Heiland hier

1.
Die Ehre sei nur dir, mein Freund und Heiland hier,
Für alles, was du tatst für mich.
Du hast geöffnet mir den schmalen Weg zu dir,
In deiner Fußspur folge ich.
Nur du mein Ziel sollst sein, du kannst die Seel befrein,
Mich bringen an den Ort, wo ich dich schaue dort.
O Heiland, helfe mir, dass stets ich komm zu dir
Und zu dem Throne deiner Gnad.
2.
In vollem Glaubensgeist, Herz und Gewissen rein,
So will ich dir, Herr, nahen nun
Auf diesem Weg durchs Fleisch, der durch den Vorhang reicht –
Begegnen dir im Heiligtum.
In Leiden finde ich Gemeinschaft inniglich.
O welche Harmonie, mit dir zu teilen sie.
Es meine Freud sei, Gott, zu gehen in den Tod,
Dann leb mit dir ich ewiglich!
3.
O Heiland, hilf, dass ich ein Opfer bin für dich,
Dass ganz dein Will in mir gescheh!
In deiner Lieb allein soll wachsen die Gemeind,
Sie in vollkommner Einheit steh.
So wie das Gold wird rein, wird Leben uns zuteil.
Von Schlacken reinigst du in Feuer und in Glut.
Hilf mir, zu sein allzeit ein Quell von steter Freud
Für dich und alle Heiligen.
4.
Ich halleluja sing und, Herr, dir Lob ich bring,
Preis meinem König immerfort!
Du, Herr, wirst helfen mir, stets zu gefallen dir
In allen Werken und im Wort.
Mein Herze freuet sich, du ganz vollkommen bist.
Du gibst mir Gnade, Herr, dass ich dir ähnlich werd!
Ich lobe, bete an, dich, meinen Bräutigam.
Bereit bin ich, wenn du einst kommst.
Verfasst 1966 von Geoffrey H. Brentnall (veröffentlicht 2007)Komponiert von Geoffrey H. BrentnallText und Melodie © Stiftelsen Skjulte Skatters ForlagEngland ⋅ Bb