1.
Ich will suchen den himmlischen Bräutgam
Ich will lernen so gerne von ihm,
Dass des Meisters Gebot, seine Worte,
Stehn geschrieben in Herz und in Sinn.
Ich will lernen so gerne von ihm,
Dass des Meisters Gebot, seine Worte,
Stehn geschrieben in Herz und in Sinn.
Chorus:
Meine Zuflucht in allem ist Christus,
Ich will ruhn an des Heilandes Herz.
Er will trösten in all meinen Nöten,
Er will stillen all Leiden und Schmerz.
Ich will ruhn an des Heilandes Herz.
Er will trösten in all meinen Nöten,
Er will stillen all Leiden und Schmerz.
2.
Dort ich lerne, nie mehr werden bitter,
Nie das Böse behalten im Sinn.
Wenn zu Füßen des Meisters ich sitze,
Geb ich nie mehr zu solchem mich hin.
Nie das Böse behalten im Sinn.
Wenn zu Füßen des Meisters ich sitze,
Geb ich nie mehr zu solchem mich hin.
3.
Ich will stille und sanftmütig werden,
Dies erwartet mein Meister von mir.
Seine Tugenden reichlich sich mehren,
Wenn ich nie zu ihm Nein sage hier.
Dies erwartet mein Meister von mir.
Seine Tugenden reichlich sich mehren,
Wenn ich nie zu ihm Nein sage hier.
4.
Ich will niemals dem Herrn mich verschließen,
Will ihm öffnen das Herz und den Sinn.
Wenn das Brot und den Wein wir genießen,
Hab ich tiefe Gemeinschaft mit ihm.
Will ihm öffnen das Herz und den Sinn.
Wenn das Brot und den Wein wir genießen,
Hab ich tiefe Gemeinschaft mit ihm.
5.
Niemals will ich auf Menschen vertrauen,
Will nicht Fleisch halten für meinen Arm.
Auf den Glauben an Gott will ich bauen
Und will ehrn seinen heiligen Nam.
Will nicht Fleisch halten für meinen Arm.
Auf den Glauben an Gott will ich bauen
Und will ehrn seinen heiligen Nam.
6.
Ich mit diesem vor Augen will leben,
Dass ich Gott, der da wohnt in der Höh,
Einmal Rechenschaft werd müssen geben.
O mein Gott, mein Verlangen du sieh.
Dass ich Gott, der da wohnt in der Höh,
Einmal Rechenschaft werd müssen geben.
O mein Gott, mein Verlangen du sieh.