1.
Sieh, dein Leben hier ist gar
Nur so breit als wie ein Haar,
Wie ein Weberschiffchen eilt hier deine Zeit,
Gleich der Eintagsfliege heut,
Im Vergleich zur Ewigkeit,
Wo du einst dann lebst in Qualen oder Freud.
Darum wähle heut das Rechte,
Dass du nicht beschämt dastehst
Oder bei den Toren sitzest
Und zur Ruhe nicht eingehst.
Deshalb leb im Glauben nun
In dem Herren sollst du ruhn
Und an jenem Tag bekommst du Lob und Lohn.
Nur so breit als wie ein Haar,
Wie ein Weberschiffchen eilt hier deine Zeit,
Gleich der Eintagsfliege heut,
Im Vergleich zur Ewigkeit,
Wo du einst dann lebst in Qualen oder Freud.
Darum wähle heut das Rechte,
Dass du nicht beschämt dastehst
Oder bei den Toren sitzest
Und zur Ruhe nicht eingehst.
Deshalb leb im Glauben nun
In dem Herren sollst du ruhn
Und an jenem Tag bekommst du Lob und Lohn.
2.
Eine Tür steht offen dir,
Zu dem Leben geht es hier.
Sieh nun zu, dass du gelangst auf diesen Weg!
Viele suchten, dort zu gehn,
Doch ließ Gott es nicht geschehn,
Weil sie nicht von Herzen suchten diesen Weg.
Darum gebe alles auf und
Dränge dich mit Macht hinein!
Wenn du alles dafür einsetzt,
Gott den Sieg lässt werden dein.
Nicht entschuldigt wirst du hier,
Denn der Weg gebahnt ist dir
Und steht offen dem, der auf ihm gehen will.
Zu dem Leben geht es hier.
Sieh nun zu, dass du gelangst auf diesen Weg!
Viele suchten, dort zu gehn,
Doch ließ Gott es nicht geschehn,
Weil sie nicht von Herzen suchten diesen Weg.
Darum gebe alles auf und
Dränge dich mit Macht hinein!
Wenn du alles dafür einsetzt,
Gott den Sieg lässt werden dein.
Nicht entschuldigt wirst du hier,
Denn der Weg gebahnt ist dir
Und steht offen dem, der auf ihm gehen will.
3.
Eile, laufe schnell voran,
Werd nicht müde auf der Bahn,
Dass die Krone du gewinnst, dein Recht ist hier.
Lauf, bis du vollendet bist
Und vergiss, was hinten ist.
Weder Fleck noch Runzel finde sich bei dir.
Dann sollst du in weißen Kleidern
Vor dem Herrn in Reinheit stehn.
Seele, du sollst nun mit Eifer
Diesem Ziel entgegengehn.
Nicht wie Lots Frau schau zurück,
Auf Delilas Schoß nicht lieg.
Suche nie die Gunst der Welt noch deren Glück!
(Ri. 16:4-20)
Werd nicht müde auf der Bahn,
Dass die Krone du gewinnst, dein Recht ist hier.
Lauf, bis du vollendet bist
Und vergiss, was hinten ist.
Weder Fleck noch Runzel finde sich bei dir.
Dann sollst du in weißen Kleidern
Vor dem Herrn in Reinheit stehn.
Seele, du sollst nun mit Eifer
Diesem Ziel entgegengehn.
Nicht wie Lots Frau schau zurück,
Auf Delilas Schoß nicht lieg.
Suche nie die Gunst der Welt noch deren Glück!
(Ri. 16:4-20)