1.
Es wächst heran ein heilges Volk,
Ein Volk zum Ruhm für Gott.
Verborgen, still wächst es heran,
Bewahrt durch das Gebot.
Dies Volk, es liebt Gesetz und Recht,
Ja, seinesgleichen gibt es nicht;
Gott Königsmacht ihm anvertraut.
Dies Volk ist seine Braut.
Ein Volk zum Ruhm für Gott.
Verborgen, still wächst es heran,
Bewahrt durch das Gebot.
Dies Volk, es liebt Gesetz und Recht,
Ja, seinesgleichen gibt es nicht;
Gott Königsmacht ihm anvertraut.
Dies Volk ist seine Braut.
2.
Dies Volk, es ward geläutert auch,
In Demut hielt es stand.
Gering, gebeuget in den Staub
Durch Gottes milde Hand.
In stiller Ruh und Fried allzeit,
Voll Leben und Barmherzigkeit,
Bedeckt mit Hohn, Verachtung, Schmach
Folgt es dem Lamme nach.
In Demut hielt es stand.
Gering, gebeuget in den Staub
Durch Gottes milde Hand.
In stiller Ruh und Fried allzeit,
Voll Leben und Barmherzigkeit,
Bedeckt mit Hohn, Verachtung, Schmach
Folgt es dem Lamme nach.
3.
Es gerne die Ermahnung hört,
Zu zahlen Steuern, Zoll,
Gerechtigkeit zu üben treu,
Erstatten alles voll.
Und sollten Schulden drücken gar,
Bezahlt es alles treu und wahr,
Wird frei von Ungerechtigkeit
Für Zeit und Ewigkeit.
Zu zahlen Steuern, Zoll,
Gerechtigkeit zu üben treu,
Erstatten alles voll.
Und sollten Schulden drücken gar,
Bezahlt es alles treu und wahr,
Wird frei von Ungerechtigkeit
Für Zeit und Ewigkeit.
4.
Ein Volk von Priestern tritt hervor
An Jesu Christi Tag,
Dies Volk von Königen zieht aus
In Gottes große Schlacht.
Ein Volk, wie Zions Berg so fest,
Das Sünde nicht mehr herrschen lässt.
Ihr werdet sehn dies Volk und Land
In Eifer, Glut und Brand!
An Jesu Christi Tag,
Dies Volk von Königen zieht aus
In Gottes große Schlacht.
Ein Volk, wie Zions Berg so fest,
Das Sünde nicht mehr herrschen lässt.
Ihr werdet sehn dies Volk und Land
In Eifer, Glut und Brand!