Einige Erlebnisse aus den schwierigen Teenagerjahren
In meiner frühen Jugend war ich in vielerlei Hinsicht ein stiller und bescheidener Junge, aber ich dachte viel nach. Das Leben, das ich durch diese guten Menschen erlebte, zog mich sehr an.
Aus dem einen oder anderen seltsamen Grund durften wir damals nicht in die Jugendstunden gehen, bevor wir 16 Jahre alt waren. Das lag gewiss an der Auffassung von einigen, dass Kinder nicht beeinflusst werden sollten. Dieser Umstand führte selbstverständlich zu Schwierigkeiten für alle 13- bis 14-Jährigen, die, nachdem sie der Kinderstunde entwachsen waren, keinen guten und natürlichen Anschluss hatten. Es war eine seltsame Auffassung, dass wir in die Welt hinaus, Demut lernen und dann dazu gezüchtigt werden sollten, uns zu bekehren. So kam es, dass viele meiner Gleichaltrigen in frühem Alter die Gemeinde verließen.
Mit der Zeit kam in meinen Gedanken mehr und mehr die Frage auf: „Ist dies wirklich Gottes lebendige Gemeinde?” Doch tief drinnen wusste ich - es musste etwas Besonderes an der Gemeinde sein. Ich hatte ja das Wort des Lebens in vielen lieben Geschwistern offenbart gesehen.
