Hirte und Prophet

- Jesus als Herr

Hirte und Prophet

Jesus als Herr

„Ihr wisst: als ihr Heiden wart, zog es euch mit Macht zu den stummen Göt­zen.” 1. Kor. 12, 2. Es ist verschieden, wovon die Menschen angezogen werden. Willst du in der Kraft des Heiligen Geistes reden, muss es in dem Geist gesche­hen, dass Jesus der Herr ist und du sein Diener. Lass die Gerichte Gottes dein Leben durchströmen und sei nicht selbstherrlich. Durch den Heiligen Geist sollen wir wachsen und durch ihn soll uns zum Leben verholfen werden. Gott will, dass allen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Nichts darf unsere Gebete hindern und unsere Andacht vor dem Angesicht Gottes ab­schwächen. 1. Tim. 2, 1. Jeder Diener Christi muss stets ein Herz haben, das bereit ist, für alle Menschen zu beten. V. 3-4. Wenn man das andere Gesetz in seinen Gliedern sieht, bekommt man keine Lust, eigenmächtig zu handeln. Ich elender Mensch! Das Gesetz der Sünde in meinen Gliedern hindert mich, so zum Segen zu sein, wie ich es von ganzem Herzen wünsche. Manche Künstler sind so tüchtig, dass sie vielleicht nicht mehr besser werden können. Aber we­gen des anderen Gesetzes in den Gliedern müssen auch sie ständig üben, damit sie nicht schlechter werden. Wir müssen brennend sein und daran arbeiten, zu Wachstum und Entwicklung zu kommen. Wir brauchen eine kräftige Beeinflus­sung, um es mit Gott zu tun zu haben. Übe dich, vor Gottes Angesicht zu stehen in dem, was du sagst und tust. Allezeit vor Gottes Angesicht zu stehen, ist nicht so leicht, wie man glaubt. Man muss sich darin üben, dass die Gottes­furcht gestärkt wird und wir brennend sind für Gottes Reich. Durch Gottes Gnade sollen wir in unserem Inneren ein Himmelreich schaffen und danach in unseren Heimatgemeinden.

Wir sollen dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung unter­einander. Lasst uns begeistert sein für das, wovon wir reden, damit auch die, die uns hören, begeistert werden. Eph. 4, 11-12. Es braucht Zeit, sich dahin zu ent­wickeln, zum Werk des Dienstes vollkommen gemacht zu werden. Wir möch­ten ja einander gerne salben und segnen. Wenn es nicht so wirkt, brauchen wir Reinigung. V. 15-16. Wenn wir zu Christus, dem Haupt, hin wachsen, wird auch unser Dienst zusammenfügend und verbindend wirken.

Gottes Wort ist uns zur Besserung und zur Erziehung in Gerechtigkeit gegeben und gibt uns die Möglichkeit, heranzuwachsen und vollkommen zu werden, zu allem guten Werk geschickt. 2. Tim. 3, 15-17 und Hebr. 13, 20.