Einige von ihren Lügen
Viele unserer Gegner konstruieren eine Wirklichkeit von uns, die nicht existiert, sondern die sie uns nur zuschreiben. Dazu sind sie dermaßen frech, dass sie sagen, wir seien so, und greifen damit das Bild an, das sie selbst konstruiert haben.
„Smiths Freunde” betreiben keine Mission, wird gesagt. Die Wahrheit ist, dass wir für zig Millionen Kronen Mission betreiben, auch wenn sie uns dafür anklagen, nichts zu tun. Es könnte an der Zeit sein, uns mit neuen Augen zu sehen, anstatt mit diesen Lügen fortzufahren. Wir haben viele Jahre lang eine ausgedehnte humanitäre Arbeit geleistet, besonders in Südamerika und Osteuropa - lange vor dem Fall des eisernen Vorhangs.
Wir werden angeklagt, eine geschlossene Versammlung mit wenig Offenheit gegenüber anderen Menschen zu sein. Die Wahrheit ist dennoch, dass wir überall in der Gesellschaft vertreten sind, außer in der Politik. Wir reichen allen Menschen, die im Licht wandeln wollen, die Hand zur Gemeinschaft. „Und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, sein Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.” 1. Joh. 1, 2-3 und 7. Wir glauben auch nicht, dass wir die einzigen sind, die dieses Verlangen nach Gemeinschaft im Licht haben. Ständig finden wir Menschen, die dieses Verlangen haben, über die Sünde zu siegen. Das sind Jesu Jünger von heute. Alle so gesinnten Menschen sind selbstverständlich bei uns herzlich willkommen. Wir glauben an Jesu Wort vom Sauerteig und dessen Entwicklung. Selbst wenn es langsam geht, hat er Lebenskraft in sich.
Es wird gesagt, dass wir die Frauen unterdrücken. Johan O. Smiths Hochachtung vor der Frau war seiner Zeit weit voraus. Noch bevor die Frauen das Wahlrecht in unserem Land bekamen, erwies er ihnen Respekt und Anerkennung weit über das hinaus, was üblich war. Würde man heute die Frauen unter uns fragen, so glauben wir fest, dass viele aufstehen würden und ihr hochwertiges Leben bezeugen! Wenn die Schrift sagt, dass die Frau in der Gemeinde nicht lehren soll, dann stehen wir fest dazu. Wir halten fest an Gottes Wort. Das zu tun, ist unser Profil! Dass Frauen ansonsten in der Gesellschaft höhere Positionen haben können, ist ja eine ganz andere Sache, für die Gottes Wort keine Begrenzung setzt.
Was wir den Frauen unter uns sagen, möchten wir auch allen christlichen Schwestern sagen: Sitze nicht untätig da und warte darauf, dass jemand um dich wirbt. Nimm eine Arbeit auf und mache eine Ausbildung nach deinen Gnadengaben und Möglichkeiten, wie Gott sie dir gegeben hat. Tue etwas Nützliches und sieh zu, dass du deine Gedanken vom brennenden Ziehen der Lüste befreist. Tust du dies, dann hast du später in einer eventuellen Ehe eine viel bessere Grundlage als diejenigen, die allzu früh eine Ehe eingehen.
