Die Gestalt eines Dieners

Phil. 2, 5-9. Jesus nahm die Gestalt eines Dieners an. Wenn man dienen will, ist es wichtig, nicht die Gestalt eines Pastors zu haben. Die Gestalt eines Dieners ist es, die Frucht bringt. Vers 21. Man kann das Seine suchen, indem man Zeugnis gibt, in Zungen redet usw. Man muss zusehen, dass man davon wegkommt. Man kann so predigen, dass man all seine Lust zu predigen befriedigt.

Vers 26. Sie hatten Liebe untereinander, es steht: sie waren alle bekümmert usw. Vers. 21. Sich als ein Diener Gottes in den Dienst stellen, in der Dienergestalt Christi sein, nicht dieses selbstkluge „Hier komme ich“. Sieh zu, dass du all das wegbekommst! Das spürt man, das ist ein Ekel. Dem alten Menschen hängt viel Heuchelei an, der neue Mensch ist etwas ganz anderes. Als Diener kann man zwar auch auf Widerstand stoßen, aber lass dich in deinem Dienst nicht von Widersachern einschüchtern. Gott selbst steht seinen Dienern bei.

Man muss seine eigene Person kritisch hinterfragen, und zwar genau. „Passt dies jetzt für mich?“ Tut es das nicht, dann setze alles daran, es wegzubekommen. Wir müssen ständig auf der Hut sein, wachen und beten. Zu beten ist eine gewinnbringende Arbeit. Bete im Glauben! Wenn wir das tun, bahnen wir uns den Weg, sodass wir vorankommen. Gott kommt nicht herab und bahnt uns den Weg, wir müssen selbst zusehen, dass wir vorwärtskommen. Bete und arbeite, dann kommt der Segen.