Gottes Friede.
In Eile, bevor ich ins Büro gehe: Ich schicke dir „Dommens Time“ (Stunde des Gerichts), in der ein Gespräch zwischen dir und Trøber enthalten ist. Es ist wohl kaum besonders korrekt wiedergegeben, doch etwas kann man davon lernen. Ich nehme an, dass ihr den letzten „Korsets Seier“ (Sieg des Kreuzes) gelesen habt, wo Barratt „In dem Gesetz Christi“ behandelt.
Es sieht danach aus, dass der Krieg losgeht. Der Krieg ist des Herrn. Man muss sich beratschlagen, wenn man Krieg führt; nicht jemandem nach seiner Rede antworten, sondern nach seinen innersten Gedanken. Vermeide, selbst eine Angriffsfläche zu bieten, was dadurch vermieden wird, dass man ständig nur im Geist redet und schreibt. Auf diese Weise kann man offensiv vorgehen und direkt in das Lager des Feindes hineingehen, ohne von einem einzigen Pfeil getroffen zu werden. Die Leiter verhindern das vorwärtsschreitende Leben. Dazu haben sie kein Recht und es wird ihnen zum Fall werden, wenn sie nicht die Augen aufbekommen und zu Erkenntnis gelangen. Wenn sie so gegen die Wahrheit kämpfen, werden sie zu Waffen der Lüge greifen und wenn man die Lüge erkennt, dann werden sie noch schneller untergraben. Daher können wir es ganz ruhig nehmen, still stehen und sehen, dass der Herr für uns streitet. Unser Eifer wird nur uns selbst verzehren, doch der Eifer des Herrn verzehrt unsere Widersacher.
Man versperrt den Weg zum Heiligtum. Dies ist ihre Sünde. Die Leute sind nur Schafe. Wenn die Hirten gefangengenommen werden, werden die Schafe zerstreut.
Möge Gott uns Gnade geben, in dem richtigen Kampf still zu sein und offene Ohren zu haben für die richtigen Worte und den richtigen Zeitpunkt und die richtige Situation.
Grüße Aksel und deine Frau. Kommt jemand von euch nach Drøbak?
Liebe Grüße
JohanNr. 5 von Skj. Sk.?
