Hirte und Prophet

- Der dritte Tag – das dritte Jahrtausend

Hirte und Prophet

Der dritte Tag – das dritte Jahrtausend

Am frühen Morgen des dritten Tages sandte Gott einen Engel vom Himmel. Dieser trat hinzu und wälzte den Stein von der Tür und setzte sich darauf. Matth. 28, 2.

Da wurde auch die Sündenschuld von all denen weggewälzt, die sich von der Finsternis zum Licht hinwenden – von der Macht Satans zu Gott. An die­sem Tag wurde das ewige Licht in den Herzen entzündet. An diesem Auferstehungsmorgen, am dritten Tag, war die Nacht vorbei – die Nacht der Hoffnungslosigkeit! Dem Tod war die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen kamen durch das Evangelium ans Licht. Er ist für unsere Sünden gestorben nach der Schrift; und er ist am dritten Tage aufer­standen nach der Schrift. 1. Kor. 15, 3-5.

Jetzt war das geschehen, wovon Gott vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern durch die Propheten geredet hatte. „Dass Christus müsse leiden und als erster auferstehen von den Toten und verkündigen das Licht seinem Volk und den Heiden.” Apg. 26, 23. Es war unmöglich, diese Erlösung für uns durchzuführen, ohne dass Jesus leiden musste. Dies konnte ja nicht im Him­mel geschehen. Dort war er der Eingeborene, aber er wollte nicht, dass es so bleiben sollte. Wenn er diese Herrlichkeit mit uns teilen wollte, dann musste er in das Menschengeschlecht hineingeboren werden, wo er wie die Kinder gleichermaßen Fleisch und Blut angenommen hat, damit er durch den Tod dem die Macht nehmen konnte, der des Todes Gewalt hatte, das ist dem Teu­fel. Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden. Hebr. 2, 18.

Am dritten Tag stand Jesus auf, und das Grab war geöffnet. Jetzt stand er unversehrt und siegreich auf dem Boden der Auferstehung, nachdem er eine kurze Zeit die vielen Prüfungen und Versuchungen des Erdenlebens durch­laufen hatte. Jetzt war er nicht mehr der Eingeborene, sondern der Erstgebo­rene von vielen Brüdern! Durch die Gesetze des lebendig machenden Geistes hatte er die Ketten der Sünde und des Todes gelöst. Er war in das Haus des Starken gegangen und hatte die Macht des Starken über die Menschen zunichte gemacht. Jetzt hatte Jesus Christus die Schlüssel zum Tod und zum Toten­reich und konnte damit die Fesseln lösen, die die Menschen an Sünde und Tod banden.

Jetzt war der Morgen des ersten dieser letzten Tage gekommen, an denen sich der Herr selbst für uns offenbaren und vom Himmel reden würde (Hebr. 1, 1) und das verkündigen, was die Welt der Geister zu schauen begehrt und woran sie so interessiert ist: diese Seligkeit, nach der die Propheten gesucht und geforscht haben. Das ist die Gnade, die für uns bestimmt ist. 1. Petr. 1, 10-12.

Der erste Morgen – der dritte Tag – brachte auch eine neue Zeit mit sich, als der Geist vom Himmel gesandt wurde – das Evangelium von der Herrlichkeit des seligen Gottes – was auch die Engel gelüstet zu schauen – dieses große Erlösungswerk, an dem wir teil bekommen, die wir eine himmlische Beru­fung haben. Diese Zeit brachte auch einen neuen Bund mit sich, für den Jesus Bürge ist. Darum wissen wir auch, dass es gelingen wird, wenn wir ihm von ganzem Herzen nachfolgen auf dem neuen und lebendigen Weg.

Als Jesus die Jünger hinaus gen Bethanien führte, sie segnete, von ihnen schied und in den Himmel aufgenommen wurde, hätten sie sich wohl nicht gedacht, dass noch so viel Zeit verstreichen würde, obwohl Petrus sagt, dass ein Tag in den Augen des Herrn wie tausend Jahre sind und tausend Jahre wie ein Tag. Nun war das Erlösungswerk vollbracht und er hatte Brüder bekom­men, wofür Jesus sehr begeistert war. Diese Bruderschaft war auch das erste Licht, das er verkündigte, nachdem er auferstanden war. „Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.” Joh. 20, 17. Sehen wir dies genauso groß wie Jesus, wird unsere Gegenliebe zu ihm brennend, und wir erachten alles für Schaden und Dreck, damit wir Christus gewinnen.

Jetzt stehen wir am Abschluss dieser Zeithaushaltung und wir sind in ein neues Millennium eingetreten, in das dritte Jahrtausend nach Christus. Wie der dritte Tag eine neue Zeit und eine neue Haushaltung brachte, wird uns auch das dritte Jahrtausend in eine neue Zeit hineinführen. Das ist die Zeit, in der wir Jesu Wiederkunft und ein Friedensreich erwarten, in dem der Heilige Geist der Zeitgeist auf der Erde sein wird. Es ist klar, dass sich in einer solchen Zeit in den Herzen der Gläubigen eine Frage melden wird: „Wer kommt mit und wer bleibt zurück bei der Entrückung?” Über dieses wichtige Thema gibt es von den Verkündigern unserer Zeit viele unklare Reden. Mangel an Klarheit in dieser Frage kommt von Lauheit in der Liebe zu Christus – ganz im Gegensatz zu dem brennenden, warmen und reinen Herzensverhältnis der Apostel zu Chris­tus. Aus diesem Grund war auch die Verkündigung der Apostel kristallklar, wie Paulus schreibt: „Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch ge­kreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.” Gal. 5, 24.

Die Apostel waren vom Meister nicht nur ausgesandt zu taufen, sondern auch die Menschen zu lehren, alles zu halten, was er ihnen befohlen hatte. Sie hatten Jesu klare Worte, und daran hielten sie sich: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwes­tern, und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein. So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.” Luk. 14, 26 und 33.

Wenn wir lesen, was die Apostel verkündigen, so ist das eindeutig und in völliger Übereinstimmung mit dem Meister, den sie bis in den Tod hinein liebten. Darum ist ihre Verkündigung voll von Ermahnung zu Gottesfurcht. Sie hatten dieses feste und unerschütterliche Zeugnis des Geistes in ihrem Herzen. All ihr Dienst entsprang einem reinen und heiligen Herzen. Der Herr offenbarte sich in dieser inneren Reinheit deutlich für sie. Es entstand eine scharfe Trennung zwischen Licht und Finsternis, so dass alle, die ihre Ver­kündigung hörten, vor eine Entscheidung gestellt wurden und sich bereit­machen konnten. Auch heute noch können wir vernehmen, was uns die pro­phetischen Worte zurufen, während wir uns in diesem Streit befinden. Zum Beispiel schreibt Johannes: „Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat.” 1. Joh. 2, 6 und 15 und Kap. 3, 8.

Jakobus ermahnt: „Wenn jemand meint, er diene Gott, und hält seine Zun­ge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, so ist sein Gottesdienst nichtig.” Jak. 1, 26.

Paulus schreibt: „Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Göt­zendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunken­bolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.” 1. Kor. 6, 9-10.

Petrus ermahnt in demselben Geist: „Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wur­de, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wun­den seid ihr heil geworden.” 1. Petr. 2, 21-24.

Es ist klar, dass die, welche das Fleisch samt den Lüsten und Begierden gekreuzigt haben, ihm angehören. Diejenigen dagegen, die so wandeln, dass sie Feinde des Kreuzes Christi sind, leben nach dem Fleisch und ihr Sinn steht nach den irdischen Dingen. Solche leben in der Finsternis und gehören ihm nicht an. Jesus kommt nur, um Kinder des Tages – Kinder des Lichts – zu holen. Nun können wir fragen: „Was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben?” All diese gehen hinein in die große Trübsal. Das ist der Zorneswein Gottes, der über diejenigen kommt, die sich nicht von der Gnade haben züchtigen lassen, im Gegensatz zu der Hitze, die uns zur Prüfung widerfährt – Gottes Zucht durch die Gnade, die über die echten Söhne kommt. Offb. 14, 9-13. Tit. 2, 11-12. Hebr. 12, 5-8 und 11.

Das wird eine schreckliche Zeit sein, wenn die Menschen Gottes Zorn un­vermischt zu spüren bekommen. Deshalb müssen wir prüfen, was wir jetzt während der Gnadenzeit tun – Acht haben auf uns selbst und auf die Lehre – prüfen, ob uns der Ehrgeiz treibt oder die Liebe zu den Menschen. 2. Kor. 5, 11. Solche Diener kann Gott mit seinem Geiste salben. Sie richten sich selbstund kommen in eine gute Entwicklung durch die Gnade. Sie sollen nicht zu­sammen mit der Welt verdammt werden. „Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unseren Herrn Jesus Christus.” 1. Thess. 5, 9. Wir sehen ja heute, dass auf e i n e Welt hingear­beitet wird, wo es heißt: „Es ist Friede, es hat keine Gefahr.” Aber davon steht geschrieben: Das Verderben wird sie schnell überfallen und die Menschen werden nicht entfliehen können. V. 1-3.

Wie ein Vogel zur Schlinge eilt und weiß nicht, dass es das Leben gilt (Spr. 7, 23), so eilen die Menschen auf einen Frieden ohne Gott zu, weil sie nach diesem Verlangen haben: Friede, Friede, es hat keine Gefahr! Aber dann wird sie ge­mäß den Worten der Schrift ein plötzliches Verderben überfallen, ebenso wie der Vogel nicht versteht, dass er gefangen ist, bis er versucht zu entfliehen.

In der Zeit, in die wir jetzt hineingehen, ist es wichtig, dass wir uns nicht erschrecken lassen, als sei der Tag des Herrn schon da. Denn das ist ja der Tag, an dem Jesus kommt und den Gesetzlosen umbringen wird. Wäre dieser Tag schon da gewesen, wäre es schon zu spät, um bei der Entrückung dabei zu sein, und das wäre ja erschreckend gewesen. Aber nun leben wir in der Zeit, in der wir aufsehen, unsere Häupter erheben und den Sommer erwarten können. Wenn wir im Geist leben, haben wir das Fleisch samt den Lüsten und Begier­den gekreuzigt – wir sind Gottes Kinder und werden von Gottes Geist getrie­ben. Alle solchen gehören dem Reiche Gottes an und haben Erbrecht zusam­men mit Jesus Christus, unserem ersten Bruder.

Jesus ist der Haupteckstein in Gottes Tempel aus lebendigen Steinen. Noch leben wir in der Gnadenzeit und haben die Möglichkeit, zugehauen und bear­beitet zu werden, damit wir in Gottes Bau hineinpassen. Wenn aber der Tem­pel zusammengefügt wird, wird man keinen Laut von Hammerschlägen hö­ren, so wie es auch war, als Salomo den Tempel baute. „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.” 1. Thess. 4, 16. Dies wird die herrlichste Versammlung, die jemals stattfinden wird. Dies ist die Erstlingsfrucht von Gottes Schöpfungswerk. Unser herrlicher Trost ist, dass wir, die wir jetzt leben, bei diesem ewigen Schöpfungswerk in unserer Zeit dabei sein können. V. 17-18.

Jeder einzelne dieser lebendigen Steine hat die Welt für Dreck geachtet, um einen Platz in diesem Tempel – dem ewigen Bauwerk Gottes – zu erlangen. Wenn der Herr mit der Stimme eines Erzengels kommt und die Gräber aufge­tan werden, so dass die Heiligen aus zweitausend Jahren von den Toten aufer­stehen und den Lebendigen in Christus begegnen, dann wird der Schlussstein in diesem gewaltigen Tempel Gottes an seinen Platz gesetzt und das Bauwerk ist vollendet. Dann ist auch die Gnadenzeit auf der Erde vorbei und die, die zurückbleiben, gehen der großen Trübsal entgegen. Diese haben nicht ver­standen, ihre kostbare Gnadenzeit zur Erlösung zu benutzen. Möge uns dies zum Ernst ermahnen, damit wir in dieser Schar – in dieser Wolke von Men­schen – sein können, die entrückt wird, um beim Herrn zu sein. Wie zu Jesu Zeit gibt es auch in unserer Zeit nicht viele, die an diese herrlichen Verheißun­gen glauben. An dieser Glaubensrede nehmen die meisten Anstoß, aber Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Wie, wenn ihr nun sehen werdet den Menschen­sohn auffahren dahin, wo er zuvor war?” Joh. 6, 62. Die Jünger erlebten, dass sie das sehen durften. Deshalb reden und schreiben sie auch mit großem Ernst und vielen Ermahnungen, um uns zur Treue anzufeuern, damit auch wir dies erleben können. Darum müssen wir auch gottesfürchtig leben in der Zeit, der wir nun entgegengehen.

Wenn Jesus wiederkommt – auf dieselbe Weise, wie ihn die Jünger auffahren sahen – bricht eine neue Zeit für uns an. Dann feiern wir Hochzeit, während die Trübsal über die Erde geht, und wir werden mit Jesus zusammen sein dürfen, wenn er zurückkommt, um das Friedensreich zu gründen. Der Geist, der in der Gemeinde, dem Leib Christi, vom ersten Morgen an bis heute wirksam gewe­sen ist, wird sich dann wie Sonnenlicht über die Erde ausbreiten, und es kommt eine so gesegnete Zeit für die Menschen, wie es sie nie vorher gegeben hat. In Vers 63 sagt Jesus: „Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und Leben.” Wenn wir jetzt in das dritte Jahrtausend hineingehen, müssen wir darüber wachen, dass es die Worte Jesu sind, die zu uns und durch uns reden. Nur seine Worte sind Geist und Leben. Es wurden wohl noch nie so viele Worte an die Menschen gerichtet wie heute – durch Zeitungen, Radio, Fernsehen und nicht zuletzt durch allerlei Satellitenkanäle. Das sind Worte, die im Wind verhallen, weil sie nicht aus Gottes ewigem „Es werde” heraus geredet sind – er sprach und es stand da. Wir erfahren, dass das Meer und die Brandungen brausen. Das sind Geistesmächte, die das Menschenmeer so aufpeitschen, dass es kocht. Es geschehen Zeichen an Sonne und Mond, und die Kräfte des Himmels kommen ins Wanken. „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.” Luk. 21, 28.

Wir, die wir einen lebendigen Glauben an Jesu Worte haben, brauchen uns nicht zu fürchten. „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat euerem Vater wohl gefallen, euch das Reich zu geben.” Luk. 12, 32. Welches Reich ist das? Nun, dann wird uns für ewig das Reich übergeben, das jetzt in uns ist. „Man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es! Oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.” Luk. 17, 21. Das ist das Reich, das nicht in Essen oder Trinken besteht – in Gesetz oder Buchstabe, sondern das in Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist besteht. Alle, die darin Christo dienen, werden Gott gefällig und den Menschen wert. Röm. 14, 17-18. Solche dienen einem neuen Bund – einer ewigen Zeithaushaltung!

„Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?” 1. Kor. 3, 16. Alle, die das wissen und sich von Gottes Geist leiten lassen, haben das Fleisch samt den Lüsten und Begierden gekreuzigt. Diese alle wissen, dass sie Christus angehören und dass Christus Gott angehört. V. 23.

Lasst uns jetzt, indem wir in das dritte Jahrtausend – in ein neues Millenni­um – hineingehen, allezeit wach sein und beten, damit wir imstande sein kön­nen, all dem zu entfliehen, was geschehen soll und zu stehen vor dem Men­schensohn! Luk. 21, 36.

Dies ist unsere herrliche Berufung für uns persönlich, und unsere herrliche Botschaft – das Evangelium Gottes – das auf alle Weise und mit allen Mög­lichkeiten allen Völkern verkündigt werden soll – auch im nächsten Jahrtau­send! Und der Meister selbst, unser erster Bruder, hat versprochen, bei uns zu sein alle Tage bis an der Welt Ende!