Die Konferenz am Buß- und Bettag in Horten
Es war gut und gesegnet, die vielen lieben Geschwister wiederzusehen, die Jahr für Jahr zu den Konferenzen kommen. Doch es gab auch viele, die wir noch nie gesehen hatten. Das Haus war auch diesmal so voll, dass es eng wurde, aber es ging gut, und alle fanden Platz.
Die Zeugnisse waren vielseitig und mannigfaltig. Br. Aslaksen sprach über die Gesetze der Wertschätzung. Was man schätzt und für wertvoll erachtet, danach streckt man sich aus. Mehrere Brüder gaben Zeugnis davon, dass man so geprüft wird, wie man jedes Glied an einer Kette prüft, danach wird die ganze Kette gespannt. Wenn ein einziges Glied in der Kette dem Reißen nahe ist, dann erträgt die ganze Kette nicht mehr Spannung als dieses eine Glied. Wenn wir viele starke Seiten haben, jedoch eine schwache, dann ertragen wir nicht mehr als das, was wir mit der schwachen Seite tragen können.
Eine Menge Zeugnisse gingen in die Richtung, dass sie Gott innig dankbar dafür waren, dass sie Licht bekommen hatten, dass sie gelernt hatten, die Gebote Gottes zu lieben, dass es für sie keine Knechtschaft war, den Willen Gottes zu tun, sondern ihre ganze Lust.
Einer Versammlung von 350 bis 400 Personen war volle Freiheit gegeben, Zeugnis abzulegen, und das geschah in einem einträchtigen und guten Geist und zur vollen Zufriedenheit aller. So macht es Gott, wenn das Fleisch gekreuzigt ist, und das Gebot Gottes hoch und in Ehren gehalten wird.
Herzlich willkommen zur Neujahrskonferenz in Oslo.
