Habe Acht!

1. Kön. 10, 1-7

Es steht davon, achtzuhaben auf sich selbst und auf die Lehre. Das will ich zu mir selbst und zu anderen sagen. Die Königin von Saba gab genau Acht auf alles, wie es zuging – auf alles. Wie viel wir doch zu lernen haben. Es ist ungerecht, denkfaul zu sein. Wir müssen lernen, in Gottes Haus recht zu wandeln. Wie ich stehe und gehe – alles wird bemerkt. In Gottes Haus gibt es vieles, was es zu beachten gilt. Erkenntnis bringt Schmerzen. Lasst uns lernen, in Gottes Haus recht zu wandeln. Bitte Gott um Licht, um Weisheit. Ich habe Vorhaltungen bekommen, Mal für Mal! „Warum lässt du dies und jenes zu?“ Doch diejenigen, die Theater machen, werden es in die Länge nicht treiben, sie werden bestimmt eines Tages zu Fall kommen. Wir müssen unendlich viel lernen. Jemand steht auf und redet so lange, sodass die Leute dasitzen und sich im Schmerz winden. Es ist nicht genug, dass man nur einmal etwas sagt, nein, zwei, ja drei, vier oder sogar fünfmal. Das kann doch wohl nicht sein! Dann steht ein neukonfimierter Junge auf und redet mit Autorität, wenn Ältere zugegen sind. Gott hat uns in der Gemeinde eingesetzt. Wir haben einander zu respektieren!! So, wie Gott uns in der Gemeinde eingesetzt hat! Und dann kommt Ordnung in die Dinge.