Die Osterkonferenz
in Drammen wurde auf vielerlei Weise eine nützliche Konferenz, zur Zucht und auch zum Trost. Es wurde darüber gesprochen, sich gläubig zu nennen, jedoch Gott mit seinen Werken zu verleugnen, darüber, den Geist bekommen zu haben, jedoch nicht in ihm zu leben und zu wandeln.
Das levitische und das melchisedekische Priestertum – der Schatten und die Wirklichkeit – wurden klar und verständlich erklärt.
Schon alleine die Brüder zu sehen, wird einem zum Segen. Man spürt die Geistesgemeinschaft und die Inspiration, die daraus hervorströmt.
In der Turnhalle waren ca. 400 Personen aus den umliegenden Städten und ländlichen Gegenden versammelt. Es gab eine Menge guter Zeugnisse, die von Fortschritt und Eifer in Gottesfurcht zeugen. Man sollte glauben, dass die harte Speise die Jugendlichen wegjagen würde, doch nein, ganz im Gegenteil, die Jugendlichen strömen zu den Konferenzen und es gefällt ihnen ausgezeichnet. Schlimmer ist es mit älteren Leuten, sie sind empfindlicher, wenn sie nicht von Jugend an bekehrt gewesen sind.
Wir haben fünf junge Brüder, die unterwegs sind und Gottes Wort verkündigen. Sie waren alle zugegen und verkündigten Gottes Wort. Ebenso Br. Elias Aslaksen und viele andere ältere Brüder, die seit vielen Jahren einen gesegneten und zuverlässigen Dienst als Gemeindevorsteher an den verschiedenen Orten getan haben, an denen Gott sie gesetzt hat.
