Friede.
Danke für deine zwei lieben Briefe. Es war eine Freude, diese zu bekommen. Danke auch für die zwei Abonnements sowie für die 10 Kr., mit denen auch die drei Skj. Sk. Jahresbände bezahlt sind. Die Monatsblätter sind an die zwei Abonnenten versandt worden.
Gestern waren wir bei Esther. Sie wohnt jetzt in der Wohnung direkt unter Pauline Borgersen. Dort waren K. Pedersen und seine Frau, Olsen und seine Frau mit Bjarne und Mossie, Pauline und ich. Es wurde viel musiziert und gesungen. P. Borgersen war auch da. Br. Berg sieht man an, dass er alt wird. Er ist oft unterwegs und besucht seine Kinder. Ansonsten ist hier in Horten alles beim Alten.
In Oslo haben Skogsrud, der Schmied Pettersen, Skarin und Thelin eigene Versammlungen. Sie sind noch genauso hart und unbeweglich. Aber die anderen Geschwister haben es nun ruhig und gut. Ich war am Sonntag dort.
Der Theologe Fr. Petersen hält weiterhin Versammlungen in Drøbak. Viele haben einen festen Stand; aber einige sind ins Wanken gekommen, vor allem diejenigen, die dem Alkohol und anderen Sünden verfallen gewesen waren.
Es freut mich sehr, dass es in Jütland gut geht. Ja, du hast auf deine älteren Tage viel zu tun bekommen, und das ist es ja, was du dir immer gewünscht hast; ich meine, geistliche Arbeit zu bekommen.
Aksel hat hier in Horten etwas Akkordarbeit bekommen. Johanne und Sandvik geht es ausgezeichnet. Es ist sehr gut, seine Zeugnisse zu hören.
Im Juli haben wir eine Konferenz in Nesbyen vor, vermutlich vom 17. bis 20. Näheres später in Skj. Sk.
Grüße deine Frau und die Geschwister. Sei herzlich gegrüßt von uns allen hier durch deinen ergebenen Bruder
J. O. Smith