(Kein Original)
Gottes guter Friede.
Herzlichen Dank für deinen sehr lieben Brief über die positive Entwicklung in Oslo. Es gibt dort mehrere, bei denen es hoffnungsvoll aussieht.
„Skjulte Skatte“ geht nun in seinen 25. Jahrgang. Ich habe zu diesem Anlass einen ganz kurzen Artikel geschrieben.
Eine kleine Unebenheit kann eine große Fuhre umkippen. Ich hoffe, dass die Unebenheit hart und stark genug ist, sodass die Fuhre wirklich umkippen kann. Wie du weißt und siehst, vermag niemand etwas wider die Wahrheit. Und darüber freue ich mich. So findet sich mitten in allem Durcheinander und aller Lüge etwas Beständiges, etwas Wirkliches, das unerschütterlich ist – ein Berg Zion, Gottes Wort. Dazu sage ich: „Heiß Flagge und Kopfbedeckung ab!“
Wir haben in all diesen Jahren des geistlichen Krieges sehr wenig von unseren Widersachern gesehen. Gott hat sie weggetrieben durch Wespen, Gerüchte und Furcht. Doch das ist so und bleibt so, damit Gottes Wort auch an uns in Erfüllung geht. Deshalb geht es so, wie es im Lied heißt:
„Im Lager der Vielen nimmt zu nun der Krieg, Das Ganze geplant ist und führt hin zum Sieg.“
Wenn nun der Krieg auf natürliche Weise nach dem Willen Gottes zunimmt, dann sind wir auf der sicheren Seite. Mitten in der Schmach sind wir auf der Seite des Sieges. Selbst wenn wir scheinbar die Schlachten verlieren, gewinnen wir doch den Krieg.
Ich habe einen Brief von meinem Sohn Aksel bekommen. Sie haben in Drammen, Hokksund, Vestfossen und Mjøndalen Versammlungen gehalten. In Mjøndalen war eine Frau, die Aksel erzählte, dass mein Bruder Aksel der Erste war, der nach Mjøndalen kam und die Geistestaufe verkündigte.
Nun einen herzlichen Gruß von deinem Bruder im Herrn
J. O. Smith